{"id":4394,"date":"2023-07-27T15:11:07","date_gmt":"2023-07-27T13:11:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gesw.de\/?p=4394"},"modified":"2023-07-27T15:11:08","modified_gmt":"2023-07-27T13:11:08","slug":"jena-paradies-was-kostet-die-freiheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gesw.de\/index.php\/2023\/07\/27\/jena-paradies-was-kostet-die-freiheit\/","title":{"rendered":"Jena-Paradies \u2013 was kostet die Freiheit?"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dr. Zbigniew Wilkiewicz<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ende Juni dieses Jahres verbrachte ich meinen Geburtstag mit meiner Frau und einem befreundeten Ehepaar in Holland. Achim und Erika kenne ich schon seit dem Studium, wir haben seit \u00fcber vierzig Jahren Kontakt gehalten und uns auch immer wieder intensiv \u00fcber die BRD, die DDR, Polen und die Sowjetunion ausgetauscht. Achim war als junger Mann in Jena im \u201eLesekreis\u201c und in der \u201eJungen Gemeinde\u201c aktiv und hat 1975, nach dem Protest gegen den brutalen Einsatz der Polizei in der Gartenstra\u00dfe, einige Monate in DDR-Haft verbracht \u2013 bevor er 1982 in die BRD ausreiste.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein durchg\u00e4ngiges Thema unserer Gespr\u00e4che waren bis 1989, aber auch danach, die Oppositionsbewegungen in der DDR und der VR Polen, die in nicht unerheblichem Ausma\u00df zum Niedergang der Diktaturen in den realsozialistischen Volksrepubliken beigetragen haben. Da ich selbst in jungen Jahren der alternativ linken Szene angeh\u00f6rt hatte, mich sp\u00e4ter in Mainz \u00fcber fast vier Jahre im \u201eHilfskomitee Solidarno\u015b\u0107\u201c engagierte und als Osteuropahistoriker, Slawist und politischer Bildner an den Umw\u00e4lzungen im Ostblock privat und beruflich interessiert blieb, war und ist Achim ein kompetenter Gespr\u00e4chspartner, der in der DDR f\u00fcr sein politisches Engagement \u2013 im Unterschied zu mir, dem in der BRD Aufgewachsenen \u2013 einen hohen Preis zahlen musste.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Insofern war ich sehr erfreut und gespannt, als er mir zu meinem Geburtstag ein ganz besonderes Geschenk \u00fcberreichte: Das j\u00fcngst erschienene, von dem namhaften Journalisten und DDR-Kenner Peter Wensierski verfasste Buch \u201eJena \u2013 Paradies. Die letzte Reise des Matthias Domaschk\u201c, in dem der Autor, die tragische Geschichte des jungen Matthias Domaschk \u2013 genannt Matz \u2013 rekonstruiert, der 23-j\u00e4hrig am 10. April 1981 verhaftet und zwei Tage sp\u00e4ter nach Stasi-Verh\u00f6ren in der Untersuchungshaftanstalt in Gera in seiner Zelle erh\u00e4ngt aufgefunden wurde.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wensierski hat \u00fcber drei Jahre an dem Buch gearbeitet, in mehreren Archiven zahllose, zum Teil noch unerschlossene MfS-Akten ausgewertet, mit 160 Zeitzeugen (Verwandten, Freunden und Bekannten von Matz) und 30 Mitarbeitern der Stasi gesprochen. Das Th\u00fcringer Archiv f\u00fcr Zeitgeschichte \u201eMatthias Domaschk\u201c, in dem sich Briefe, Vernehmungsprotokolle, Tonbandaufzeichnungen, Vermerke und Notizen zu diesem seinerzeit aufsehenerregenden Fall finden, hat Wensierski durchforstet und die dort aufgefundenen Quellen als authentische \u00c4u\u00dferungen in seine Narration eingebaut. Im Text sind sie kursiv gesetzt. Die quasi wie ein Protokoll chronologisch geordneten Eintr\u00e4ge geben die Abl\u00e4ufe von nur drei Tagen wieder, vom Freitag (10. April) bis Sonntag (12 April) 1981. Im Mittelpunkt steht die jugendliche Oppositionsszene in Jena, die seit Mitte der 1970er Jahre von der Stasi intensiv observiert wurde. \u00dcberlegungen, Planungen und Ma\u00dfnahmen, aber auch die pers\u00f6nlichen Profile der Mitarbeiter in den MfS-Kreisdienststelle Jena sowie der MfS-Bezirksverwaltung Gera werden genau rekonstruiert und wiedergegeben. Weitere wichtige Handlungsorte sind die Jenaer Wohnung von Matthias \u201eAm R\u00e4hmen 3\u201c, in der der junge Mann bis zu seinem Tod wohnte, sowie die Wohngemeinschaften in der Maxim-Gorki-, der Jahn und der Gartenstra\u00dfe und nicht zuletzt der Sitz der Jungen Gemeinde Jena Stadtmitte, in denen nicht nur diskutiert und politisiert, sondern auch ordentlich gefeiert, getanzt und Musik gemacht wurde. Wensierski rekonstruiert in einzelnen Abschnitten die Biografie von Matthias, der sich allm\u00e4hlich von seinem angepassten und in Jena gut situierten Vater ab- und der alternativen Oppositionsszene zuwandte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">So entsteht das Bild eines sensiblen, unangepassten, durchaus noch nicht gefestigten, sich nach Freiheit und Gerechtigkeit sehnenden jungen Menschen. Eingehender portr\u00e4tiert wird auch der anarchistisch angehauchte Freund Peter R\u00f6sch, genannt Blase, mit dem Matz seine letzte Zugreise unternimmt, um an einer Geburtstagsfete in Berlin teilzunehmen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hinsichtlich dieser Zugreise gehen die Vertreter der Stasi aufgrund ihrer Observationen und Erkenntnisse zu den beiden Zielpersonen davon aus, dass es sich bei Domaschk und R\u00f6sch um gef\u00e4hrliche Staatsfeinde handelt, denen man anl\u00e4sslich ihres geplanten Berlinbesuchs staatsgef\u00e4hrdende \u201eterroristische\u201c Aktivit\u00e4ten unterstellt. Die Stasi will auf jeden Fall verhindern, dass die Jugendlichen nach Berlin gelangen, um dort eventuell den gerade beginnenden X. Parteitag der SED zu st\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die beiden jungen M\u00e4nner treten die Zugfahrt aber zun\u00e4chst ungehindert an, und so wird die Reise im Schnellzug D 506 zu einem weiteren Handlungsort. Aus diesem Schnellzug heraus werden Matthias und Peter schlie\u00dflich von Angeh\u00f6rigen der Transportpolizei im Bahnhof von J\u00fcterbog verhaftet. Genauso ergeht es zwei jungen Frauen, Bekannten von Matthias und Peter, auch Evy und Silvi werden festgenommen. Man \u00fcberstellt die Jugendlichen schlie\u00dflich der Stasi in Gera.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In R\u00fcckblenden entwickelt der Autor Gedanken und Reflexionen des Inhaftierten, aus denen deutlich wird, mit welcher R\u00fccksichtslosigkeit und Gewalt die DDR-Beh\u00f6rden gegen Versuche, ein alternatives Leben (Wohngemeinschaften, lange Haare, laute Beat-Musik aus dem Westen\u2026) zu f\u00fchren, vorgingen. Geschildert wird der brutale Polizeieinsatz anl\u00e4sslich einer Verlobungsfeier in der Gartenstra\u00dfe im Januar 1975 und die Entt\u00e4uschung der Verh\u00f6rten und Verpr\u00fcgelten, deren Eingaben und Proteste von den Beh\u00f6rden ignoriert werden. (S.84-88)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sp\u00e4testens da wird klar, dass man in einem reaktion\u00e4ren Unrechtsstaat lebt, der selbst harmlose Formen des Nonkonformismus unnachgiebig ahndet. Allerdings hat sich die gro\u00dfe Mehrheit der DDR-B\u00fcrger mit diesem spie\u00dfb\u00fcrgerlichen, zuweilen gewaltt\u00e4tigen \u00dcberwachungsstaat offensichtlich arrangiert. Man schaut weg und schweigt, und die karrierebewussten und staatstreuen V\u00e4ter sorgen sich um ihre unangepassten Z\u00f6glinge, die sich aufgrund ihrer provokanten Lebensweise die eigene Zukunft und die ihrer Familien verbauen k\u00f6nnten. Auch gibt es auf allen Ebenen gen\u00fcgend Unterst\u00fctzer, die sich der Stasi als Spitzel und Zutr\u00e4ger zur Verf\u00fcgung stellen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wensierski gibt an mehreren Stellen seiner Narration, etwa unter dem Eintrag \u201eSamstag, 15.45\u201c, einen Einblick in die Psyche seines Protagonisten. Im Oktober 1977 wird Matthias zum Grundwehrdienst in die Nationale Volksarmee einberufen. Er muss nun bef\u00fcrchten, nicht nur aus seinem vertrauten Umfeld herausgerissen, sondern aufgrund seiner staatskritischen Aktivit\u00e4ten auch massiven Repressionen ausgesetzt zu werden. Zuvor hat er erleben m\u00fcssen, dass sieben seiner Mitstreiter nach Verh\u00f6ren und Gef\u00e4ngnisaufenthalten wegen des Biermann-Solidarit\u00e4tsabends in der \u201eJungen Gemeinde\u201c nicht mehr nach Jena zur\u00fcckkehren durften und in den Westen abgeschoben wurden. Ende August 1977 war auch die Beziehung zu seiner um einige Jahre \u00e4lteren Freundin Renate Gro\u00df zerbrochen. Die politisch sehr aktive Renate, die unter den Jenaer Oppositionellen eine F\u00fchrungsrolle innehatte, war mit der gemeinsamen neun Monate alten Tochter Julia aus Jena weggezogen, um in einem kleinen Ort bei Gera ihr Vikariat zu Ende zu bringen. Gemeinsam mit Renate war Matthias 1977 &#8211; nach der Ausb\u00fcrgerung von Biermann und den Repressionen der Stasi \u2013 politisch besonders aktiv geworden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ende April 1979 war sein qu\u00e4lender Milit\u00e4rdienst bei der NVA, den Matthias als entw\u00fcrdigende Schikane empfand, zu Ende, er konnte nach Jena zur\u00fcckkehren. Wensierski rekonstruiert die damaligen Empfindungen seines Protagonisten anhand von Briefen, Gedichten und Eintr\u00e4gen, die in dieser Zeit entstanden. So liefert er das glaubw\u00fcrdige Psychogramm eines ungl\u00fccklichen jungen Mannes, der an der Kasernenwirklichkeit der DDR und seiner schwierigen pers\u00f6nlichen Situation, mit kaum verarbeiteten Trennungen und tr\u00fcben Zukunftsaussichten, schier verzweifelt. (S.152-161)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach seiner R\u00fcckkehr nach Jena bleibt Matthias aber weiterhin politisch aktiv. Er stellt nicht nur Kontakte zu anderen Oppositionellen in der DDR her und arbeitet so an einer Vernetzung des Widerstands mit, sondern nimmt im August 1980 in Masuren auch an einem Treffen mit aus der DDR ausgewiesenen Mitgliedern der Jungen Gemeinde teil, um M\u00f6glichkeiten weiterer grenz\u00fcbergreifender Zusammenarbeit auszuloten. Ebenso erlebt Matthias, der viel in Polen unterwegs war und eifrig Polnisch lernte, zusammen mit Peter die streikenden polnischen Werftarbeiter in der Leninwerft in Danzig und damit die Geburtsstunde der \u201eSolidarno\u015b\u0107\u201c. In Prag hatte er bereits 1977 zusammen mit Renate den trotzkistischen Dissidenten Petr Uhl, einen der Mitbegr\u00fcnder der Charta 77 \u2013 besucht und sich angeregt \u00fcber die Formen zivilen Widerstands ausgetauscht. Aus der \u010cSSR und der VR Polen kehrte er von der Entschiedenheit und dem Mut des tschechischen und polnischen Widerstands beeindruckt nach Jena zur\u00fcck und berichtete begeistert \u00fcber seine dort gemachten Erfahrungen. So etwas w\u00fcnschte er sich auch in der DDR \u2026<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Viel Raum nimmt bei Wensierski die Schilderung der Aktivit\u00e4ten der Jenaer Oppositionellen nach der Ausb\u00fcrgerung Wolf Biermanns im November 1976 ein. Besonders aufgrund seiner Unterschriftensammelaktion, in der gegen die Ausb\u00fcrgerung Biermanns protestiert wurde, geriet Matthias damals ins Fadenkreuz der Stasi, hielt w\u00e4hrend eines mehrst\u00fcndigen Verh\u00f6rs dem Druck nicht stand und lieferte zu viele Informationen, anstatt zu schweigen. Zu diesem Zeitpunkt war er 19 Jahre alt und angehender Vater, da seine Freundin Renate Gro\u00df, die damals ebenfalls verh\u00f6rt wurde, hochschwanger war.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00c4hnlich verheerend war auch das Stasi-Verh\u00f6r, das kurz vor seinem Tod in der Stasi-Untersuchungshaftanstalt in Gera am 11. und 12. April 1981 durchgef\u00fchrt wurde, und das Wensierksi mit Hilfe zahlreicher Quellen rekonstruiert hat. Dass sich der junge Matthias Domaschk &#8211; nach stundenlangen Stasi-Verh\u00f6ren entsprechend unter Druck gesetzt \u2013 per Unterschrift zur Mitarbeit verpflichtet, schildert Wensierski beeindruckend und glaubw\u00fcrdig durch die auf schriftlichen Quellen und Zeitzeugenaussagen belegte Beschreibung der Verh\u00f6re, in denen es den Stasi-Leuten gelang, den verunsicherten und \u00fcberm\u00fcdeten Matthias gef\u00fcgig und erpressbar zu machen. Durch seine ausf\u00fchrlichen Aussagen und Bekenntnisse belastete er sich und einige seiner Mitstreiter schwer. Im Unterschied zu seinem Freund Peter, der weit weniger offen war und unter entsprechenden Auflagen nach dem Verh\u00f6r nach Jena zur\u00fcckkehren durfte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die weiterhin viel diskutierte Frage, wie Matthias zu Tode gekommen ist, ob durch direkte Einwirkung der Stasi oder durch Selbstmord, hat zwar in den 1990er Jahren juristisch einen formalen Abschluss gefunden, indem nach einem Wiederaufnahmeverfahren gerichtlich festgestellt wurde, dass ein Fremdverschulden nicht nachweisbar sei. Sie bewegt die Jenaer Szene aber heute noch. Dabei steht au\u00dfer Frage, dass es der DDR-Staat war, der den viel zu fr\u00fchen Tod dieses jungen Mannes zu verantworten hatte. Denn Matthias war trotz seiner Kontakte zur linksradikalen Szene in Westberlin, zur Charta 77 in der Tschechoslowakei und zur B\u00fcrgerrechts- und Gewerkschaftsbewegung in Polen alles andere als ein staatsgef\u00e4hrdender, den DDR-Staat in Frage stellender \u201eTerrorist\u201c, sondern ein nach Gerechtigkeit und Wahrhaftigkeit suchender Mensch, der \u2013 wie viele andere \u2013 Gefahr lief, am sozialistisch verbr\u00e4mten kleinb\u00fcrgerlich autorit\u00e4ren DDR-Unrechtsstaat zugrunde zu gehen. Dem widersetzte er sich entschieden und so gut er konnte\u2026<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das besondere Verdienst Wensierskis liegt darin, in m\u00fchsamer Kleinstarbeit nicht nur die Abl\u00e4ufe dieser tragischen Entwicklungen quellenbasiert rekonstruiert zu haben, sondern auch mit viel Empathie ein authentisch wirkendes Bild der damals in Jena aktiven jungen Oppositionellen mit allen ihren W\u00fcnschen und Sehns\u00fcchten, aber auch ihren beherzten Aktionen und Protesten gegen eine brutale Staatsmaschinerie nachgezeichnet zu haben. Dabei stilisiert er sie nicht zu Helden, sondern zeigt sie in ihrer ganzen sehr menschlichen Zerbrechlichkeit. Dies gilt auch f\u00fcr die differenzierte Charakteristik der damals involvierten \u2013 mehr oder minder hartgesottenen \u2013 Mitarbeiter der Stasi, denen er nach Jahrzehnten bei seinen Recherchen begegnet. Da gibt es durchaus unterschiedliche Schicksale und Haltungen, auch wenn sie ex post formuliert werden\u2026<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Besondere Erw\u00e4hnung verdienen die dem Buch beigegebenen Fotos, in denen einiges von der damals herrschenden alternativen Aufbruchstimmung mitschwingt. In vielem, obwohl selbst in der BRD politisch sozialisiert, erkennt man sich wieder. Nicht nur wegen der Klamotten, der langen M\u00e4hnen, der quirlig wirkenden Wohngemeinschafts- und Hausbesetzerszene, sondern auch wegen der emotional ber\u00fchrenden Bilder einer solidarisch wirkenden Gemeinschaft junger Menschen, die auf der Suche nach einem besseren Zusammenleben und einer besseren Gesellschaft (mit menschlichem Antlitz) waren. Es ist gut und wichtig, dass Peter Wensierski die Erinnerung an Mathias Domaschk und diese dramatische Zeit in seinem hervorragend recherchierten und spannend geschriebenen Buch wieder belebt hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"https:\/\/www.geschichtswerkstatt-jena.de\/index.php\/aktuelles\/newsarchiv\/archiv-2017\/305-peter-blase-roesch-1953-2017-zwei-nachrufe\">https:\/\/www.geschichtswerkstatt-jena.de\/index.php\/aktuelles\/newsarchiv\/archiv-2017\/305-peter-blase-roesch-1953-2017-zwei-nachrufe<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20110107121512\/http:\/\/www.horch-und-guck.info\/hug\/archiv\/2000-2003\/sonderheft-1\/sh0111\/\">https:\/\/web.archive.org\/web\/20110107121512\/http:\/\/www.horch-und-guck.info\/hug\/archiv\/2000-2003\/sonderheft-1\/sh0111\/<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dr. Zbigniew Wilkiewicz Ende Juni dieses Jahres verbrachte ich meinen Geburtstag mit meiner Frau und einem befreundeten Ehepaar in Holland. 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