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Januar 2026
Die Europäische Union steht angesichts aktueller geopolitischer Spannungen und ihrer historischen Erweiterungen vor weitreichenden politischen und wirtschaftlichen Aufgaben. Dieses Seminar rückt die zentralen Entwicklungen in den Fokus und schafft Raum, aktuelle Dynamiken einzuordnen und ihre Bedeutung für die Zukunft Europas zu diskutieren.
Die Studienfahrt führt zu den EU-Institutionen nach Brüssel, in die symbolische „Hauptstadt Europas“. Vor Ort erhalten die Teilnehmenden Einblicke in die Arbeit der Europäischen Kommission, des Europäischen Parlaments, weiterer Institutionen sowie in das Haus der Europäischen Geschichte. Die Besuche ermöglichen es, die historischen Grundlagen, die Funktionsweise und die Entscheidungsprozesse der EU unmittelbar zu erleben und aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu reflektieren.
Ziel ist es, aktuelle Fragestellungen und zukünftige Herausforderungen des europäischen Integrationsprozesses besser zu verstehen, durch aktive Teilnahme, kritisches Hinterfragen und unmittelbare Begegnungen mit den Orten, an denen europäische Politik entsteht.
Dozentin: Navina Engelage
Die Gedenkstätten- und Studienfahrt nach Polen vermittelt den Teilnehmenden vertiefte Einblicke in die historischen und aktuellen Entwicklungen in Deutschland und Polen. Im Mittelpunkt steht der ausführliche Besuch der Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau, einem der zentralsten Orte europäischer Erinnerungskultur und dem wohl eindrücklichsten Symbol der nationalsozialistischen Vernichtungspolitik.
Auschwitz-Birkenau ist nicht nur ein historischer Ort, sondern ein Mahnmal von weltweiter Bedeutung. Der Besuch ermöglicht eine unmittelbare Auseinandersetzung mit den Verbrechen des Nationalsozialismus, der systematischen Ermordung von Millionen Menschen und der Zerstörung jüdischen Lebens in Europa. Die Konfrontation mit diesem Ort schafft einen Raum für tiefgehende Reflexion über Verantwortung, Menschenwürde und die Bedeutung demokratischer Werte in der Gegenwart.
Vor Ort vertiefen ausgewählte Informations- und Begegnungsprogramme die Themen Holocaust und Nationalsozialismus sowie Geschichte und Schicksal des europäischen Judentums. Weitere Programmpunkte beleuchten die historischen, politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Transformationsprozesse in Ostmitteleuropa sowie die komplexen deutsch-polnischen Beziehungen.
Darüber hinaus setzen sich die Teilnehmenden mit der gesellschaftlichen Realität der Stadt Krakau auseinander. Abseits touristischer Perspektiven entsteht so ein differenziertes Bild historischer Übergänge, aktueller Herausforderungen und sozialer Lebenswelten.
Diese Studienexkursion ist eine nationale Maßnahme mit Durchführung im Ausland. Sie vermittelt jungen Menschen fundiertes Wissen über europäische Geschichte und Politik und eröffnet zugleich die Möglichkeit, aus der Vergangenheit zu lernen, die Gegenwart kritisch zu verstehen und Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen.
Dozent: Dr. Gehard Schüsselbauer
Februar 2026
Die Europäische Union steht angesichts aktueller geopolitischer Spannungen und ihrer historischen Erweiterungen vor weitreichenden politischen und wirtschaftlichen Aufgaben. Dieses Seminar rückt die zentralen Entwicklungen in den Fokus und schafft Raum, aktuelle Dynamiken einzuordnen und ihre Bedeutung für die Zukunft Europas zu diskutieren.
Im Anschluss führt eine Studienfahrt zu den EU-Institutionen nach Brüssel, in die symbolische „Hauptstadt Europas“. Vor Ort erhalten die Teilnehmenden Einblicke in die Arbeit der Europäischen Kommission, des Europäischen Parlaments, weiterer Institutionen sowie in das Haus der Europäischen Geschichte. Die Besuche ermöglichen es, die historischen Grundlagen, die Funktionsweise und die Entscheidungsprozesse der EU unmittelbar zu erleben und aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu reflektieren.
Ziel ist es, aktuelle Fragestellungen und zukünftige Herausforderungen des europäischen Integrationsprozesses besser zu verstehen, durch aktive Teilnahme, kritisches Hinterfragen und unmittelbare Begegnungen mit den Orten, an denen europäische Politik entsteht.
Dozentin: Navina Engelage, Laureen Hannig
Die Europäische Union steht angesichts aktueller geopolitischer Spannungen und ihrer historischen Erweiterungen vor weitreichenden politischen und wirtschaftlichen Aufgaben. Dieses Seminar rückt die zentralen Entwicklungen in den Fokus und schafft Raum, aktuelle Dynamiken einzuordnen und ihre Bedeutung für die Zukunft Europas zu diskutieren.
Im Anschluss führt eine Studienfahrt zu den EU-Institutionen nach Brüssel, in die symbolische „Hauptstadt Europas“. Vor Ort erhalten die Teilnehmenden Einblicke in die Arbeit der Europäischen Kommission, des Europäischen Parlaments, weiterer Institutionen sowie in das Haus der Europäischen Geschichte. Die Besuche ermöglichen es, die historischen Grundlagen, die Funktionsweise und die Entscheidungsprozesse der EU unmittelbar zu erleben und aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu reflektieren.
Ziel ist es, aktuelle Fragestellungen und zukünftige Herausforderungen des europäischen Integrationsprozesses besser zu verstehen, durch aktive Teilnahme, kritisches Hinterfragen und unmittelbare Begegnungen mit den Orten, an denen europäische Politik entsteht.
Dozent: Dr. Gehard Schüsselbauer
Klimakrise, der Krieg in der Ukraine und weltweite Fluchtbewegungen stellen die Europäische Union vor enorme Herausforderungen. Gerade in dieser Zeit braucht Europa neue Perspektiven, frische Ideen und engagierte Stimmen. Junge Menschen spielen dabei eine zentrale Rolle: Sie sind gefragt, wenn es darum geht, Europas Zukunft aktiv mitzugestalten und Vertrauen in das europäische Projekt neu zu denken.
Das Seminar bietet Jugendlichen die Möglichkeit, die Geschichte, die Strukturen und die Arbeitsweise der EU kennenzulernen und sich intensiv mit aktuellen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fragen auseinanderzusetzen.
Ein Höhepunkt ist die Simulation des Europäischen Konvents: Die Teilnehmenden schlüpfen in die Rolle eines EU-Mitgliedstaats oder einer Institution und verhandeln über zentrale Themen der europäischen Innen- und Außenpolitik. Dabei erleben sie hautnah, wie politische Entscheidungsprozesse funktionieren, wie unterschiedliche Interessen aufeinandertreffen und wie Kompromisse entstehen.
In kreativen Workshops entwickeln die Jugendlichen eigene Zukunftsszenarien für Europa. Welche Werte sollen im Mittelpunkt stehen? Wie kann die EU gerechter, nachhaltiger und demokratischer werden?
Das Seminar schafft Raum für Austausch, Diskussion und Beteiligung, denn das Europa von morgen braucht die Ideen, die Energie und das Engagement der jungen Generation.
Dozentin: Laureen Hannig
Die Europäische Union steht angesichts aktueller geopolitischer Spannungen und ihrer historischen Erweiterungen vor weitreichenden politischen und wirtschaftlichen Aufgaben. Dieses Seminar rückt die zentralen Entwicklungen in den Fokus und schafft Raum, aktuelle Dynamiken einzuordnen und ihre Bedeutung für die Zukunft Europas zu diskutieren.
Im Anschluss führt eine Studienfahrt zu den EU-Institutionen nach Brüssel, in die symbolische „Hauptstadt Europas“. Vor Ort erhalten die Teilnehmenden Einblicke in die Arbeit der Europäischen Kommission, des Europäischen Parlaments, weiterer Institutionen sowie in das Haus der Europäischen Geschichte. Die Besuche ermöglichen es, die historischen Grundlagen, die Funktionsweise und die Entscheidungsprozesse der EU unmittelbar zu erleben und aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu reflektieren.
Ziel ist es, aktuelle Fragestellungen und zukünftige Herausforderungen des europäischen Integrationsprozesses besser zu verstehen, durch aktive Teilnahme, kritisches Hinterfragen und unmittelbare Begegnungen mit den Orten, an denen europäische Politik entsteht.
Dozent: Dr. Gehard Schüsselbauer
Wie leben wir zusammen, welche Rollen übernehmen wir und wie können wir unsere Zukunft gestalten? Dieses Seminar lädt Jugendliche ein, ihre Stärken zu entdecken, sich selbst und andere besser zu verstehen und die Verbindung zwischen Gesellschaft und Arbeitswelt zu erkunden.
In kreativen Übungen und praxisnahen Workshops geht es um Kommunikation, Selbstvertrauen und Perspektivwechsel. Die Teilnehmenden reflektieren ihre Lebensrealität und entwickeln Ideen für ein selbstbestimmtes Leben.
„Gesellschaft verstehen und die Arbeitswelt entdecken“ ist ein inklusives Seminarangebot, das Schüler*innen mit Förderbedarf in ihrer Persönlichkeitsentwicklung stärkt und Schlüsselkompetenzen für Mitbestimmung und Zukunftsplanung fördert .
Das Seminar bietet einen Raum für Orientierung, Austausch und persönliches Wachstum und unterstützt junge Menschen dabei, ihren Weg in einer sich stetig wandelnden Arbeits- und Lebenswelt selbstbewusst zu gestalten.
Dozentin: Navina Engelage
März 2026
Die Europäische Union steht angesichts aktueller geopolitischer Spannungen und ihrer historischen Erweiterungen vor weitreichenden politischen und wirtschaftlichen Aufgaben. Dieses Seminar rückt die zentralen Entwicklungen in den Fokus und schafft Raum, aktuelle Dynamiken einzuordnen und ihre Bedeutung für die Zukunft Europas zu diskutieren.
Im Anschluss führt eine Studienfahrt zu den EU-Institutionen nach Brüssel, in die symbolische „Hauptstadt Europas“. Vor Ort erhalten die Teilnehmenden Einblicke in die Arbeit der Europäischen Kommission, des Europäischen Parlaments, weiterer Institutionen sowie in das Haus der Europäischen Geschichte. Die Besuche ermöglichen es, die historischen Grundlagen, die Funktionsweise und die Entscheidungsprozesse der EU unmittelbar zu erleben und aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu reflektieren.
Ziel ist es, aktuelle Fragestellungen und zukünftige Herausforderungen des europäischen Integrationsprozesses besser zu verstehen, durch aktive Teilnahme, kritisches Hinterfragen und unmittelbare Begegnungen mit den Orten, an denen europäische Politik entsteht.
Dozent: Dr. Gerhard Schüsselbauer
Wer die Geschichte Deutschlands begreifen will, kommt an Berlin nicht vorbei. Kaum eine andere Stadt zeigt den Wandel eines Landes so eindrucksvoll wie die Hauptstadt: politische Umbrüche, wirtschaftliche Entwicklungen und gesellschaftliche Dynamiken prägen das Stadtbild ebenso wie die bis heute sichtbaren Spuren der deutsch-deutschen Teilung und der totalitären Vergangenheit.
Die Studienfahrt nach Berlin lädt dazu ein, tief in historische wie aktuelle Entwicklungen der Bundesrepublik einzutauchen. Besuche in Gedenk- und Erinnerungsorten des 20. Jahrhunderts machen Geschichte greifbar und ermöglichen eine kritische Auseinandersetzung mit den Ereignissen, die Deutschland geprägt haben und deren Bedeutung für unsere Gegenwart.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem politischen System der Bundesrepublik. Durch Besuche im Bundestag und Bundesrat erhalten die Teilnehmenden unmittelbare Einblicke in parlamentarische Abläufe, Entscheidungsprozesse und die demokratische Ordnung des Landes. Politik wird so nicht nur vermittelt, sondern unmittelbar erfahrbar.
Gleichzeitig bietet Berlin vielfältige Perspektiven auf das heutige Leben. Bei Erkundungen verschiedener Kieze erleben die Jugendlichen die kulturelle Vielfalt, Kreativität und Dynamik der Stadt und gewinnen ein lebendiges Bild einer modernen Gesellschaft im Wandel.
Das Seminar verbindet historische Bildung, politische Orientierung und gesellschaftliche Einblicke – und macht Berlin zum idealen Lernort, um Deutschlands Vergangenheit und Zukunft besser zu verstehen.
Dozentin: Navina Engelage
Nationalsozialismus, Widerstand und Erinnerung – Themen, die unsere Demokratie bis heute beeinflussen. Das Seminar und die Studienfahrt nach Berlin geben Einblicke in die Geschichte des 20. Jahrhunderts und zeigen, wie die Bundesrepublik mit ihrer Vergangenheit umgeht. Wir diskutieren: Was haben wir aus totalitärer Herrschaft gelernt? Wie funktioniert Demokratie heute? Besuche im Bundestag und in Gedenkstätten machen Geschichte greifbar und zeigen, warum sie für unsere Zukunft wichtig ist.
Dozentin: Laureen Hannig
Klimakrise, der Krieg in der Ukraine und weltweite Fluchtbewegungen stellen die Europäische Union vor enorme Herausforderungen. Gerade in dieser Zeit braucht Europa neue Perspektiven, frische Ideen und engagierte Stimmen. Junge Menschen spielen dabei eine zentrale Rolle: Sie sind gefragt, wenn es darum geht, Europas Zukunft aktiv mitzugestalten und Vertrauen in das europäische Projekt neu zu denken.
Das Seminar bietet Jugendlichen die Möglichkeit, die Geschichte, die Strukturen und die Arbeitsweise der EU kennenzulernen und sich intensiv mit aktuellen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fragen auseinanderzusetzen.
Ein Höhepunkt ist die Simulation des Europäischen Konvents: Die Teilnehmenden schlüpfen in die Rolle eines EU-Mitgliedstaats oder einer Institution und verhandeln über zentrale Themen der europäischen Innen- und Außenpolitik. Dabei erleben sie hautnah, wie politische Entscheidungsprozesse funktionieren, wie unterschiedliche Interessen aufeinandertreffen und wie Kompromisse entstehen.
In kreativen Workshops entwickeln die Jugendlichen eigene Zukunftsszenarien für Europa. Welche Werte sollen im Mittelpunkt stehen? Wie kann die EU gerechter, nachhaltiger und demokratischer werden?
Das Seminar schafft Raum für Austausch, Diskussion und Beteiligung, denn das Europa von morgen braucht die Ideen, die Energie und das Engagement der jungen Generation.
Dozent: Dr. Gehard Schüsselbauer
Geschichte ist Bewegung und kaum ein Ort zeigt diesen Wandel so eindrucksvoll wie Berlin. In der Hauptstadt treffen politische Entscheidungen, wirtschaftliche Entwicklungen, gesellschaftliche Veränderungen und die deutsch-deutsche Vergangenheit direkt aufeinander. Genau hier setzt das Seminar mit anschließender Studienfahrt an: Es lädt Schüler*innen dazu ein, Deutschlands Entwicklung aktiv zu erkunden und aus verschiedenen Perspektiven zu verstehen.
Im Vorbereitungsseminar nähern sich die Teilnehmenden den zentralen Themen der deutschen Geschichte und Gegenwart und bereiten sich auf die Erlebnisse vor Ort vor. In Berlin erhalten sie anschließend die Chance, politische Prozesse unmittelbar mitzuerleben: Der Besuch des Reichstagsgebäudes und ein Gespräch im Bundestag eröffnen einen Blick „hinter die Kulissen“ des parlamentarisch-föderalen Systems und machen demokratische Strukturen greifbar.
Das Jüdische Museum Berlin bietet Raum, die Geschichte und Kultur jüdischen Lebens in Deutschland vertieft kennenzulernen, ein wichtiger Baustein, um gesellschaftliche Vielfalt und historische Verantwortung zu verstehen.
Mit dem Besuch der Gedenkstätte Berliner Mauer an der Bernauer Straße sowie der Gedenkstätte Hohenschönhausen, inklusive Gesprächen mit Zeitzeug*innen, tauchen die Jugendlichen weiter in die deutsch-deutsche Vergangenheit ein. Sie erfahren, wie Teilung, Diktatur und Freiheitskampf den Alltag prägten und was diese Erfahrungen für das heutige Deutschland bedeuten.
Das Seminar macht Geschichte lebendig, lädt zum Fragenstellen ein und stärkt das Verständnis für die Entwicklungen, die Deutschland bis heute formen.
Dozent: Dr. Gerhard Schüsselbauer
Klimakrise, der Krieg in der Ukraine und weltweite Fluchtbewegungen stellen die Europäische Union vor enorme Herausforderungen. Gerade in dieser Zeit braucht Europa neue Perspektiven, frische Ideen und engagierte Stimmen. Junge Menschen spielen dabei eine zentrale Rolle: Sie sind gefragt, wenn es darum geht, Europas Zukunft aktiv mitzugestalten und Vertrauen in das europäische Projekt neu zu denken.
Das Seminar bietet Jugendlichen die Möglichkeit, die Geschichte, die Strukturen und die Arbeitsweise der EU kennenzulernen und sich intensiv mit aktuellen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fragen auseinanderzusetzen.
Ein Höhepunkt ist die Simulation des Europäischen Konvents: Die Teilnehmenden schlüpfen in die Rolle eines EU-Mitgliedstaats oder einer Institution und verhandeln über zentrale Themen der europäischen Innen- und Außenpolitik. Dabei erleben sie hautnah, wie politische Entscheidungsprozesse funktionieren, wie unterschiedliche Interessen aufeinandertreffen und wie Kompromisse entstehen.
In kreativen Workshops entwickeln die Jugendlichen eigene Zukunftsszenarien für Europa. Welche Werte sollen im Mittelpunkt stehen? Wie kann die EU gerechter, nachhaltiger und demokratischer werden?
Das Seminar schafft Raum für Austausch, Diskussion und Beteiligung, denn das Europa von morgen braucht die Ideen, die Energie und das Engagement der jungen Generation.
Dozentin: Navina Engelage
Geschichte ist Bewegung und kaum ein Ort zeigt diesen Wandel so eindrucksvoll wie Berlin. In der Hauptstadt treffen politische Entscheidungen, wirtschaftliche Entwicklungen, gesellschaftliche Veränderungen und die deutsch-deutsche Vergangenheit direkt aufeinander. Genau hier setzt das Seminar mit anschließender Studienfahrt an: Es lädt Schüler*innen dazu ein, Deutschlands Entwicklung aktiv zu erkunden und aus verschiedenen Perspektiven zu verstehen.
Im Vorbereitungsseminar nähern sich die Teilnehmenden den zentralen Themen der deutschen Geschichte und Gegenwart und bereiten sich auf die Erlebnisse vor Ort vor. In Berlin erhalten sie anschließend die Chance, politische Prozesse unmittelbar mitzuerleben: Der Besuch des Reichstagsgebäudes und ein Gespräch im Bundestag eröffnen einen Blick „hinter die Kulissen“ des parlamentarisch-föderalen Systems und machen demokratische Strukturen greifbar.
Das Jüdische Museum Berlin bietet Raum, die Geschichte und Kultur jüdischen Lebens in Deutschland vertieft kennenzulernen, ein wichtiger Baustein, um gesellschaftliche Vielfalt und historische Verantwortung zu verstehen.
Mit dem Besuch der Gedenkstätte Berliner Mauer an der Bernauer Straße sowie der Gedenkstätte Hohenschönhausen, inklusive Gesprächen mit Zeitzeug*innen, tauchen die Jugendlichen weiter in die deutsch-deutsche Vergangenheit ein. Sie erfahren, wie Teilung, Diktatur und Freiheitskampf den Alltag prägten und was diese Erfahrungen für das heutige Deutschland bedeuten.
Das Seminar macht Geschichte lebendig, lädt zum Fragenstellen ein und stärkt das Verständnis für die Entwicklungen, die Deutschland bis heute formen.
Dozent: Dr. Gerhard Schüsselbauer
April 2026
Die Europäische Union steht angesichts aktueller geopolitischer Spannungen und ihrer historischen Erweiterungen vor weitreichenden politischen und wirtschaftlichen Aufgaben. Dieses Seminar rückt die zentralen Entwicklungen in den Fokus und schafft Raum, aktuelle Dynamiken einzuordnen und ihre Bedeutung für die Zukunft Europas zu diskutieren.
Im Anschluss führt eine Studienfahrt zu den EU-Institutionen nach Brüssel, in die symbolische „Hauptstadt Europas“. Vor Ort erhalten die Teilnehmenden Einblicke in die Arbeit der Europäischen Kommission, des Europäischen Parlaments, weiterer Institutionen sowie in das Haus der Europäischen Geschichte. Die Besuche ermöglichen es, die historischen Grundlagen, die Funktionsweise und die Entscheidungsprozesse der EU unmittelbar zu erleben und aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu reflektieren.
Ziel ist es, aktuelle Fragestellungen und zukünftige Herausforderungen des europäischen Integrationsprozesses besser zu verstehen, durch aktive Teilnahme, kritisches Hinterfragen und unmittelbare Begegnungen mit den Orten, an denen europäische Politik entsteht.
Dozent: Dr. Gerhard Schüsselbauer
Dieses Seminar findet in Kooperation mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. statt.
Das dreitägige Seminar richtet sich an Lehrkräfte, Bildungsreferent*innen und Fachkräfte der außerschulischen Bildung, die ihre Rolle reflektieren und ihr methodisches Repertoire erweitern möchten.
Inhaltlich behandelt das Seminar die historisch-politische Bildung zwischen Neutralität, eigener Haltung und Partizipation, rechtliche Grundlagen wie Beutelsbacher Konsens, Kontroversitätsgebot und Menschenwürde sowie spezifische Spannungsfelder am Lernort Kriegsgräberstätte.
Praxisnah werden anhand von Beispielen des GESW und des Volksbundes partizipative Lernformate entwickelt. Eine Methodenwerkstatt vermittelt historische Zugänge und herausfordernde Themen (NS-Zeit, DDR), ergänzt durch kollegiale Fallberatung zu Parolen, Falschaussagen und menschenfeindlichen Positionen. Ein kompakter Einstieg in Design Thinking zeigt, wie Beteiligungsmethoden die eigenen Bildungsangebote stärken.
In der abschließenden Transferwerkstatt setzen Teilnehmende ihre Projekte um, erhalten kollegiales Feedback und leiten Konsequenzen für ihre Praxis ab. Ziel ist, Sicherheit in der professionellen Rolle zu gewinnen, Kontroversität pädagogisch produktiv zu nutzen und Lernprozesse wertorientiert sowie partizipativ zu gestalten.
Dozentinnen: Laureen Hannig (GESW), Lena Wiele (Volksbund)
Teilnahmebeitrag: 70 €
Anmeldung und Fragen unter laureen.hannig@gesw.de
Anmeldung:
Bitte hier für die Anmeldung klicken
Link zum Programm:
Programm Sem. 16.1/26 - Neutralität, Haltung und Partizipation
Die Europäische Union steht angesichts aktueller geopolitischer Spannungen und ihrer historischen Erweiterungen vor weitreichenden politischen und wirtschaftlichen Aufgaben. Dieses Seminar rückt die zentralen Entwicklungen in den Fokus und schafft Raum, aktuelle Dynamiken einzuordnen und ihre Bedeutung für die Zukunft Europas zu diskutieren.
Im Anschluss führt eine Studienfahrt zu den EU-Institutionen nach Brüssel, in die symbolische „Hauptstadt Europas“. Vor Ort erhalten die Teilnehmenden Einblicke in die Arbeit der Europäischen Kommission, des Europäischen Parlaments, weiterer Institutionen sowie in das Haus der Europäischen Geschichte. Die Besuche ermöglichen es, die historischen Grundlagen, die Funktionsweise und die Entscheidungsprozesse der EU unmittelbar zu erleben und aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu reflektieren.
Ziel ist es, aktuelle Fragestellungen und zukünftige Herausforderungen des europäischen Integrationsprozesses besser zu verstehen, durch aktive Teilnahme, kritisches Hinterfragen und unmittelbare Begegnungen mit den Orten, an denen europäische Politik entsteht.
Dozent: Dr. Gerhard Schüsselbauer
Desinformation, Hate Speech und extremistische Parolen gehören längst zum Alltag öffentlicher und digitaler Räume. Fachkräfte in Schule, Jugendarbeit und Beratung stehen dadurch vor neuen, komplexen Herausforderungen. Lehrkräfte, Sozialpädagog*innen und Multiplikator*innen begegnen immer häufiger falschen Informationen, abwertenden Kommentaren oder provokanten Botschaften, oft in Situationen, die schnelles, professionelles Handeln erfordern.
Dieses Seminar vermittelt praxisnahe Strategien, um solche Phänomene sicher zu erkennen, zu analysieren und kompetent zu bearbeiten. Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf der Förderung von Medienkompetenz und kritischem Denken bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Ziel ist es, ihnen Werkzeuge an die Hand zu geben, mit denen sie manipulativem Content selbstständig begegnen und problematische Inhalte besser einordnen können.
Darüber hinaus lernen die Teilnehmenden Kommunikations- und Interventionsstrategien kennen, die helfen, sachlich, respektvoll und souverän auf Hassrede oder Desinformation zu reagieren. Im Fokus stehen Methoden, die schwierige Gesprächssituationen entschärfen, einen konstruktiven Dialog ermöglichen und klare Grenzen setzen.
Ein weiterer Bestandteil des Seminars ist der kollegiale Austausch: In Fallbesprechungen können eigene Erfahrungen eingebracht, Herausforderungen reflektiert und gemeinsam tragfähige Lösungsansätze entwickelt werden. Theoretische Inputs werden dabei konsequent mit realitätsnahen Beispielen und praktischen Übungen verknüpft – sodass unmittelbar anwendbare Handlungskonzepte entstehen, sowohl für präventive Arbeit als auch für konkrete Situationen im pädagogischen Alltag.
Zielgruppe
Das Seminar richtet sich an Fachkräfte im Bildungs- und Sozialbereich, insbesondere an Lehrkräfte, Sozialpädagog*innen, Fachkräfte der Jugendarbeit sowie weitere Multiplikator*innen, die mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen arbeiten.
Dozentin: Laureen Hannig
Alle Informationen und Anmeldung über laureen.hannig@gesw.de
Mai 2026
In diesem Seminar setzen sich junge Menschen abseits des Schulalltags mit ihrer Rolle in der Gesellschaft, der Zukunft von Arbeit und sozialen Systemen sowie mit ihren eigenen Kompetenzen auseinander. Sie werden darin unterstützt, persönliche Zukunftsvorstellungen zu entwickeln und sich ihrer Interessen, Werte und Ziele bewusst zu werden. Im respektvollen Miteinander lernen sie, ihre Stärken und Entwicklungspotenziale zu erkennen.
Gemeinsam analysieren die Teilnehmenden politische, gesellschaftliche und persönliche Konflikte, ordnen diese ein und diskutieren unterschiedliche Perspektiven. In Kommunikationsübungen und Rollenspielen üben sie, sich klar auszudrücken, überzeugend zu argumentieren und aktiv zuzuhören.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Vorbereitung auf zukünftige Bewerbungs- und Arbeitsprozesse. Die Jugendlichen erfahren, worauf es in einem gelungenen Bewerbungsgespräch ankommt, reflektieren ihre Selbstwahrnehmung, lernen Rückmeldungen einzuordnen und verbessern so ihre Fähigkeit zur wirkungsvollen Selbstpräsentation.
Das Seminar schafft Raum für Orientierung, Austausch und persönliches Wachstum und unterstützt junge Menschen dabei, ihren Weg in einer sich wandelnden Arbeits- und Lebenswelt selbstbewusst zu gestalten.
Dozentin: Laureen Hannig
In diesem Seminar setzen sich junge Menschen abseits des Schulalltags mit ihrer Rolle in der Gesellschaft, der Zukunft von Arbeit und sozialen Systemen sowie mit ihren eigenen Kompetenzen auseinander. Sie werden darin unterstützt, persönliche Zukunftsvorstellungen zu entwickeln und sich ihrer Interessen, Werte und Ziele bewusst zu werden. Im respektvollen Miteinander lernen sie, ihre Stärken und Entwicklungspotenziale zu erkennen.
Gemeinsam analysieren die Teilnehmenden politische, gesellschaftliche und persönliche Konflikte, ordnen diese ein und diskutieren unterschiedliche Perspektiven. In Kommunikationsübungen und Rollenspielen üben sie, sich klar auszudrücken, überzeugend zu argumentieren und aktiv zuzuhören.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Vorbereitung auf zukünftige Bewerbungs- und Arbeitsprozesse. Die Jugendlichen erfahren, worauf es in einem gelungenen Bewerbungsgespräch ankommt, reflektieren ihre Selbstwahrnehmung, lernen Rückmeldungen einzuordnen und verbessern so ihre Fähigkeit zur wirkungsvollen Selbstpräsentation.
Das Seminar schafft Raum für Orientierung, Austausch und persönliches Wachstum und unterstützt junge Menschen dabei, ihren Weg in einer sich wandelnden Arbeits- und Lebenswelt selbstbewusst zu gestalten.
Dozentin: Laureen Hannig
Dieses Fachseminar widmet sich zentralen sicherheitspolitischen Fragen, die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland und der Europäischen Union unmittelbar betreffen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der organisierten Kriminalität, einem der zentralen sicherheitspolitischen Themen auf nationaler wie europäischer Ebene. Vor dem Hintergrund aktueller sicherheitspolitischer Debatten wird deutlich, wie sensibel und zugleich relevant dieses Themenfeld ist.
Auch die damit verbundene Krisenkommunikation und Medienarbeit in Deutschland und der EU wird ausführlich beleuchtet: Wie wird über sicherheitsrelevante Ereignisse informiert? Welche Mechanismen steuern öffentliche Wahrnehmung? Und wie gelingt verantwortungsvolle Kommunikation in Zeiten zunehmender Polarisierung?
Darüber hinaus richtet das Seminar den Blick auf weitere Bereiche innerer und äußerer Sicherheit, von sicherheitspolitischen Strukturen über internationale Kooperationen bis hin zu aktuellen geopolitischen Entwicklungen. Ergänzend werden wirtschaftspolitische Herausforderungen betrachtet, die in engem Zusammenhang mit sicherheitspolitischen Fragestellungen stehen und globale Auswirkungen haben.
Die Teilnehmenden erwartet ein abwechslungsreiches Programm aus fundierten Fachvorträgen, praxisnahen Workshops und ausgewählten Fallbeispielen. Diese ermöglichen einen vertieften Einblick in sicherheitspolitische und ökonomische Zusammenhänge und regen zu intensiven Diskussionen über aktuelle Herausforderungen in Deutschland und der Europäischen Union an.
Dozent: Dr. Gerhard Schüsselbauer
Das vollständige Programm:
Die Europäische Union steht angesichts aktueller geopolitischer Spannungen und ihrer historischen Erweiterungen vor weitreichenden politischen und wirtschaftlichen Aufgaben. Dieses Seminar rückt die zentralen Entwicklungen in den Fokus und schafft Raum, aktuelle Dynamiken einzuordnen und ihre Bedeutung für die Zukunft Europas zu diskutieren.
Im Anschluss führt eine Studienfahrt zu den EU-Institutionen nach Brüssel, in die symbolische „Hauptstadt Europas“. Vor Ort erhalten die Teilnehmenden Einblicke in die Arbeit der Europäischen Kommission, des Europäischen Parlaments, weiterer Institutionen sowie in das Haus der Europäischen Geschichte. Die Besuche ermöglichen es, die historischen Grundlagen, die Funktionsweise und die Entscheidungsprozesse der EU unmittelbar zu erleben und aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu reflektieren.
Ziel ist es, aktuelle Fragestellungen und zukünftige Herausforderungen des europäischen Integrationsprozesses besser zu verstehen, durch aktive Teilnahme, kritisches Hinterfragen und unmittelbare Begegnungen mit den Orten, an denen europäische Politik entsteht.
Dozent: Dr. Gerhard Schüsselbauer
Juni 2026
Viele Jugendliche erleben Politik als etwas Fernes – gleichzeitig haben sie klare Meinungen, Gefühle von Ungerechtigkeit und den Wunsch, gehört zu werden. Die Studienfahrt geht diesen Spannungen nach:
Was heißt es, „dagegen“ zu sein?
Wann ist Protest wichtig – und wie kann er aussehen?
Welche Rolle spielen dabei Identität, Mut und Verantwortung?
Anhand historischer Orte, persönlicher Geschichten und kreativer Methoden setzen sich die Teilnehmenden mit Jugendprotest in Vergangenheit und Gegenwart auseinander und werden ermutigt, über ihre eigene Haltung in einer demokratischen Gesellschaft nachzudenken.
Dozentin: Navina Engelage
Die Europäische Union steht angesichts aktueller geopolitischer Spannungen und ihrer historischen Erweiterungen vor weitreichenden politischen und wirtschaftlichen Aufgaben. Dieses Seminar rückt die zentralen Entwicklungen in den Fokus und schafft Raum, aktuelle Dynamiken einzuordnen und ihre Bedeutung für die Zukunft Europas zu diskutieren.
Die Studienfahrt führt zu den EU-Institutionen nach Brüssel, in die symbolische „Hauptstadt Europas“. Vor Ort erhalten die Teilnehmenden Einblicke in die Arbeit der Europäischen Kommission, des Europäischen Parlaments, weiterer Institutionen sowie in das Haus der Europäischen Geschichte. Die Besuche ermöglichen es, die historischen Grundlagen, die Funktionsweise und die Entscheidungsprozesse der EU unmittelbar zu erleben und aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu reflektieren.
Ziel ist es, aktuelle Fragestellungen und zukünftige Herausforderungen des europäischen Integrationsprozesses besser zu verstehen, durch aktive Teilnahme, kritisches Hinterfragen und unmittelbare Begegnungen mit den Orten, an denen europäische Politik entsteht.
Referentin: Navina Engelage
„Jede*r kann es schaffen, wenn man sich nur genug anstrengt!“ – Aber stimmt das wirklich? In diesem Seminar werfen wir einen kritischen Blick auf gesellschaftliche Ungleichheiten und beschäftigen uns mit Klassismus – einer oft übersehenen Form von Diskriminierung aufgrund sozialer Herkunft oder sozialer Position.
Gemeinsam erkunden wir, wie Herkunft, Bildung, Geld und soziale Netzwerke Lebenswege beeinflussen. Anhand von Beispielen aus Schule, Medien und Alltag lernen wir zentrale Konzepte wie die Kapitalarten nach Pierre Bourdieu, Habitus und „Doing Class“ kennen. Durch interaktive Methoden, Diskussionen und die Analyse von Serien und gesellschaftlichen Mythen reflektieren wir eigene Erfahrungen und hinterfragen verbreitete Vorstellungen von Leistung und Chancengleichheit.
Zum Abschluss entwickeln die Teilnehmenden eigene Ideen und Projekte, um Klassismus sichtbar zu machen und Handlungsmöglichkeiten für Schule, Betrieb und Gesellschaft zu gestalten.
Referentin: Laureen Hannig
Angesichts aktueller Herausforderungen wie Künstlicher Intelligenz, Fake News und Desinformation in sozialen Medien, dem Krieg in der Ukraine sowie Fragen rund um Flucht und Migration steht die Europäische Union vor großen Aufgaben. Gerade in dieser Situation ist es wichtig, sich mit den Grundlagen, Werten und Zielen der europäischen Einigung auseinanderzusetzen. Dabei rückt insbesondere die Frage in den Mittelpunkt, wie es der EU gelingen kann, das Vertrauen der Bürger*innen zu stärken und welche politischen Antworten dafür notwendig sind.
Diese Fragen bilden den Ausgangspunkt der Studienfahrt. Die Reise in die „Hauptstadt Europas“ bietet die Möglichkeit, die Europäische Union aus erster Hand kennenzulernen. Durch Besuche bei verschiedenen Institutionen und Akteur*innen, darunter die Europäische Kommission, das Europäische Parlament sowie weitere europäische Vertretungen, erhalten die Teilnehmenden Einblicke in die Arbeitsweise, Entscheidungsprozesse und politischen Perspektiven der EU.
So wird erfahrbar, wie europäische Politik konkret funktioniert, wie Meinungsbildung entsteht und beeinflusst werden kann und welche Auswirkungen europäische Entscheidungen auf den Alltag der Menschen haben. Gleichzeitig wird deutlich, vor welchen Herausforderungen der europäische Integrationsprozess aktuell steht.
Ziel ist es, zentrale Entwicklungen der Europäischen Union besser zu verstehen und zur eigenständigen, reflektierten Meinungsbildung anzuregen.
Dozentin: Navina Engelage
Juli 2026
August 2026
In diesem Seminar setzen sich junge Menschen abseits des Schulalltags mit ihrer Rolle in der Gesellschaft, der Zukunft von Arbeit und sozialen Systemen sowie mit ihren eigenen Kompetenzen auseinander. Sie werden darin unterstützt, persönliche Zukunftsvorstellungen zu entwickeln und sich ihrer Interessen, Werte und Ziele bewusst zu werden. Im respektvollen Miteinander lernen sie, ihre Stärken und Entwicklungspotenziale zu erkennen.
Gemeinsam analysieren die Teilnehmenden politische, gesellschaftliche und persönliche Konflikte, ordnen diese ein und diskutieren unterschiedliche Perspektiven. In Kommunikationsübungen und Rollenspielen üben sie, sich klar auszudrücken, überzeugend zu argumentieren und aktiv zuzuhören.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Vorbereitung auf zukünftige Bewerbungs- und Arbeitsprozesse. Die Jugendlichen erfahren, worauf es in einem gelungenen Bewerbungsgespräch ankommt, reflektieren ihre Selbstwahrnehmung, lernen Rückmeldungen einzuordnen und verbessern so ihre Fähigkeit zur wirkungsvollen Selbstpräsentation.
Das Seminar schafft Raum für Orientierung, Austausch und persönliches Wachstum und unterstützt junge Menschen dabei, ihren Weg in einer sich wandelnden Arbeits- und Lebenswelt selbstbewusst zu gestalten.
Bildungsreferent*innen: Gerhard Schüsselbauer, Navina Engelage, Laureen Hannig
In diesem Seminar setzen sich junge Menschen abseits des Schulalltags mit ihrer Rolle in der Gesellschaft, der Zukunft von Arbeit und sozialen Systemen sowie mit ihren eigenen Kompetenzen auseinander. Sie werden darin unterstützt, persönliche Zukunftsvorstellungen zu entwickeln und sich ihrer Interessen, Werte und Ziele bewusst zu werden. Im respektvollen Miteinander lernen sie, ihre Stärken und Entwicklungspotenziale zu erkennen.
Bildungsreferent*innen: Gerhard Schüsselbauer, Navina Engelage, Laureen Hannig
In diesem Seminar setzen sich junge Menschen abseits des Schulalltags mit ihrer Rolle in der Gesellschaft, der Zukunft von Arbeit und sozialen Systemen sowie mit ihren eigenen Kompetenzen auseinander. Sie werden darin unterstützt, persönliche Zukunftsvorstellungen zu entwickeln und sich ihrer Interessen, Werte und Ziele bewusst zu werden. Im respektvollen Miteinander lernen sie, ihre Stärken und Entwicklungspotenziale zu erkennen.
Gemeinsam analysieren die Teilnehmenden politische, gesellschaftliche und persönliche Konflikte, ordnen diese ein und diskutieren unterschiedliche Perspektiven. In Kommunikationsübungen und Rollenspielen üben sie, sich klar auszudrücken, überzeugend zu argumentieren und aktiv zuzuhören.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Vorbereitung auf zukünftige Bewerbungs- und Arbeitsprozesse. Die Jugendlichen erfahren, worauf es in einem gelungenen Bewerbungsgespräch ankommt, reflektieren ihre Selbstwahrnehmung, lernen Rückmeldungen einzuordnen und verbessern so ihre Fähigkeit zur wirkungsvollen Selbstpräsentation.
Das Seminar schafft Raum für Orientierung, Austausch und persönliches Wachstum und unterstützt junge Menschen dabei, ihren Weg in einer sich wandelnden Arbeits- und Lebenswelt selbstbewusst zu gestalten.
Bildungsreferent*innen: Gerhard Schüsselbauer, Navina Engelage, Laureen Hannig
September 2026
In diesem Seminar setzen sich junge Menschen abseits des Schulalltags mit ihrer Rolle in der Gesellschaft, der Zukunft von Arbeit und sozialen Systemen sowie mit ihren eigenen Kompetenzen auseinander. Sie werden darin unterstützt, persönliche Zukunftsvorstellungen zu entwickeln und sich ihrer Interessen, Werte und Ziele bewusst zu werden. Im respektvollen Miteinander lernen sie, ihre Stärken und Entwicklungspotenziale zu erkennen.
Gemeinsam analysieren die Teilnehmenden politische, gesellschaftliche und persönliche Konflikte, ordnen diese ein und diskutieren unterschiedliche Perspektiven. In Kommunikationsübungen und Rollenspielen üben sie, sich klar auszudrücken, überzeugend zu argumentieren und aktiv zuzuhören.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Vorbereitung auf zukünftige Bewerbungs- und Arbeitsprozesse. Die Jugendlichen erfahren, worauf es in einem gelungenen Bewerbungsgespräch ankommt, reflektieren ihre Selbstwahrnehmung, lernen Rückmeldungen einzuordnen und verbessern so ihre Fähigkeit zur wirkungsvollen Selbstpräsentation.
Das Seminar schafft Raum für Orientierung, Austausch und persönliches Wachstum und unterstützt junge Menschen dabei, ihren Weg in einer sich wandelnden Arbeits- und Lebenswelt selbstbewusst zu gestalten.
Bildungsreferent*innen: Dr. Gerhard Schüsselbauer, Navina Engelage, Laureen Hannig
Die Gedenkstätten- und Studienfahrt nach Polen soll den Teilnehmenden eine Vielzahl von vertieften Informationen und Hintergründen zu den historischen und aktuellen Entwicklungen in Deutschland und Polen bieten. Besonderes Augenmerk soll auf den ausführlichen Besuch der Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau gelegt werden und als Schwerpunkt das Thema „Holocaust und Drittes Reich“ und „Geschichte und Schicksal des Judentums in Europa“ vertieft werden. Vor Ort tragen ausgewählte Informations- und Besuchstermine dazu bei, das Thema „Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft“ besser zu verstehen. Darüber hinaus stehen insbesondere der historische, politische, wirtschaftliche und soziale Umgestaltungsprozess im östlichen Mitteleuropa im Vordergrund. Historische und die jüngere Zeitgeschichte betreffende Entwicklungen und Fragen der schwierigen historischen deutsch-polnischen Beziehungen werden ebenfalls thematisiert wie wichtige Aspekte der Vergangenheit und Gegenwart unseres Lebens in Europa. Abseits der touristischen Fassaden der Stadt Krakau soll so den Teilnehmenden ein kritisches Bild der gesellschaftlichen Verhältnisse vermittelt werden.
Bei der Studienexkursion handelt es sich um eine nationale Maßnahme mit Ausführung im Ausland, um jungen Menschen detaillierte und vertiefte Kenntnisse über Zusammen-hänge der europäischen Politik besser vermitteln zu können.
Dozent: Dr. Gerhard Schüsselbauer
Wie funktioniert Demokratie in Deutschland? Welche Rolle spielen Wahlen, Parteien und politische Entscheidungen? In diesem Seminar setzen sich die Teilnehmenden mit den Grundlagen des politischen Systems der Bundesrepublik auseinander und diskutieren aktuelle gesellschaftliche Fragen.
Durch interaktive Methoden, Diskussionen und ein Simulationsspiel rund um eine Bundestagswahl erleben die Jugendlichen politische Prozesse praxisnah. Sie entwickeln Wahlkampagnen, vertreten politische Positionen und verhandeln über die Bildung einer Regierung.
Eine Studienfahrt nach Berlin ergänzt das Programm. Bei einem historisch-politischen Stadtrundgang sowie dem Besuch der Gedenkstätte Hohenschönhausen setzen sich die Teilnehmenden mit deutscher Geschichte, Demokratie und Menschenrechten auseinander.
Bildungsreferentin: Laureen Hannig
In diesem Seminar setzen sich junge Menschen abseits des Schulalltags mit ihrer Rolle in der Gesellschaft, der Zukunft von Arbeit und sozialen Systemen sowie mit ihren eigenen Kompetenzen auseinander. Sie werden darin unterstützt, persönliche Zukunftsvorstellungen zu entwickeln und sich ihrer Interessen, Werte und Ziele bewusst zu werden. Im respektvollen Miteinander lernen sie, ihre Stärken und Entwicklungspotenziale zu erkennen.
Gemeinsam analysieren die Teilnehmenden politische, gesellschaftliche und persönliche Konflikte, ordnen diese ein und diskutieren unterschiedliche Perspektiven. In Kommunikationsübungen und Rollenspielen üben sie, sich klar auszudrücken, überzeugend zu argumentieren und aktiv zuzuhören.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Vorbereitung auf zukünftige Bewerbungs- und Arbeitsprozesse. Die Jugendlichen erfahren, worauf es in einem gelungenen Bewerbungsgespräch ankommt, reflektieren ihre Selbstwahrnehmung, lernen Rückmeldungen einzuordnen und verbessern so ihre Fähigkeit zur wirkungsvollen Selbstpräsentation.
Das Seminar schafft Raum für Orientierung, Austausch und persönliches Wachstum und unterstützt junge Menschen dabei, ihren Weg in einer sich wandelnden Arbeits- und Lebenswelt selbstbewusst zu gestalten.
Bildungsreferent*innen: Dr. Gerhard Schüsselbauer, Navina Engelage, Laureen Hannig
Zeitenwende – im Zuge der dramatischen aktuellen Entwicklungen und nach den historischen Erweiterungen sieht sich die Europäische Union (28-1) mit enormen Herausforderungen konfrontiert. Sowohl politische als auch ökonomische Entwicklungen sollen während dieses Seminars mit anschließender Studienfahrt zu den EU-Institutionen nach Brüssel in den Mittelpunkt gerückt werden. Die Studienfahrt in die „Hauptstadt“ Europas bietet die Gelegenheit, durch Besuche in der Europäischen Kommission, im Europäischen Parlament sowie beim EEAS, dem Europäischen Auswärtigen Dienst der EU, und im Haus der europäischen Geschichte die historischen Grundlagen, die Funktionsweise und die Politiken der EU jeweils „von innen“ zu erleben und zugleich aus verschiedenen Perspektiven zu hinterfragen, um so aktuelle Fragestellungen und zukünftige Herausforderungen des europäischen Integrationsprozesses durch eine aktive Teilnahme besser verstehen zu können.
Dozent: Dr. Gerhard Schüsselbauer
Oktober 2026
Europa begegnet uns jeden Tag – in Politik, Wirtschaft, Medien und unserem Alltag. Doch wie funktioniert die Europäische Union eigentlich, welche Herausforderungen stehen ihr bevor und welche Rolle spielen wir selbst dabei?
In dieser Seminarwoche setzen sich die Teilnehmenden auf abwechslungsreiche und interaktive Weise mit der Europäischen Union auseinander. Sie lernen die Entstehung und Entwicklung der EU kennen, beschäftigen sich mit politischen Entscheidungsprozessen und diskutieren aktuelle europäische Themen. Durch Planspiele, kreative Methoden und Medienanalysen erleben sie europäische Politik praxisnah und aus unterschiedlichen Perspektiven.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Fragen der europäischen Zusammenarbeit, Außenpolitik und der Zukunft Europas. Gemeinsam entwickeln die Teilnehmenden eigene Ideen für die Weiterentwicklung der EU und reflektieren, welche Werte Europa verbinden.
Bildungsreferentin: Laureen Hannig
Die Gedenkstätten- und Studienfahrt nach Polen soll den Teilnehmenden eine Vielzahl von vertieften Informationen und Hintergründen zu den historischen und aktuellen Entwicklungen in Deutschland und Polen bieten. Besonderes Augenmerk soll auf den ausführlichen Besuch der Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau gelegt werden und als Schwerpunkt das Thema „Holocaust und Drittes Reich“ und „Geschichte und Schicksal des Judentums in Europa“ vertieft werden. Vor Ort tragen ausgewählte Informations- und Besuchstermine dazu bei, das Thema „Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft“ besser zu verstehen. Darüber hinaus stehen insbesondere der historische, politische, wirtschaftliche und soziale Umgestaltungsprozess im östlichen Mitteleuropa im Vordergrund. Historische und die jüngere Zeitgeschichte betreffende Entwicklungen und Fragen der schwierigen historischen deutsch-polnischen Beziehungen werden ebenfalls thematisiert wie wichtige Aspekte der Vergangenheit und Gegenwart unseres Lebens in Europa. Abseits der touristischen Fassaden der Stadt Krakau soll so den Teilnehmenden ein kritisches Bild der gesellschaftlichen Verhältnisse vermittelt werden.
Bei der Studienexkursion handelt es sich um eine nationale Maßnahme mit Ausführung im Ausland, um jungen Menschen detaillierte und vertiefte Kenntnisse über Zusammenhänge der europäischen Politik besser vermitteln zu können.
Bildungsreferent: Dr. Gerhard Schüsselbauer
Dieses mehrtägige Seminar bietet einen praxisnahen und interaktiven Einblick in die Europäische Union und ihre Bedeutung für das eigene Leben. Zu Beginn setzen sich die Teilnehmenden mit ihrer persönlichen Beziehung zu Europa auseinander und lernen grundlegende Strukturen, Institutionen sowie die historische Entwicklung der EU kennen.
Durch abwechslungsreiche Methoden wie ein Planspiel zum Europäischen Konvent werden politische Entscheidungsprozesse und aktuelle Themen wie z.B. Klimaschutz, Asylpolitik oder Digitalisierung anschaulich erfahrbar gemacht.
Ein besonderes Highlight ist die Exkursion nach Brüssel: Vor Ort erleben die Teilnehmenden die EU als „Hauptstadt Europas“, lernen zentrale Institutionen kennen und setzen sich direkt mit dem Gesetzgebungsverfahren sowie den verschiedenen Akteurinnen und Akteuren auseinander.
Das Seminar verbindet inhaltliches Lernen mit gemeinschaftlichen Aktivitäten und ermöglicht so ein lebendiges Verständnis von Europa und seiner politischen Praxis.
Bildungsreferentin: Laureen Hannig
November 2026
Bildungsreferentin: Navina Engelage
Das Fachseminar, das sich an Studierende unterschiedlicher Fachrichtungen richtet, verfolgt zwei Ziele: Einerseits möchten wir in einem Seminarteil aktuelle politische und ökonomische sowie soziale Entwicklungen in Zeiten des Krieges gegen die Ukraine sowie den massiven Nachwirkungen der Covid-19-Pandemie aufgreifen und vertiefen sowie in Workshops „Szenarien für die Zukunft in EU-ropa“ entwerfen, die ihrerseits einer kritischen Diskussion unterzogen werden. Andererseits ist nach dem Beitritt neuer Staaten zur Architektur der EU (28-1) die Entwicklung unseres Kontinents keineswegs abgeschlossen. Das Seminar, das sich an alle interessierten Studierenden richtet, setzt sich zum Ziel, aktuelle Fragen der Diskussion über die sozialen, politischen und ökonomischen Entwicklungen in der EU in den Mittelpunkt zu rücken.
Dozent: Dr. Gerhard Schüsselbauer
Dieses Seminar findet in Kooperation mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. statt.
Das dreitägige Seminar richtet sich an Lehrkräfte, Bildungsreferent*innen und Fachkräfte der außerschulischen Bildung, die ihre Rolle reflektieren und ihr methodisches Repertoire erweitern möchten.
Inhaltlich behandelt das Seminar die historisch-politische Bildung zwischen Neutralität, eigener Haltung und Partizipation, rechtliche Grundlagen wie Beutelsbacher Konsens, Kontroversitätsgebot und Menschenwürde sowie spezifische Spannungsfelder am Lernort Kriegsgräberstätte.
Praxisnah werden anhand von Beispielen des GESW und des Volksbundes partizipative Lernformate entwickelt. Eine Methodenwerkstatt vermittelt historische Zugänge und herausfordernde Themen (NS-Zeit, DDR), ergänzt durch kollegiale Fallberatung zu Parolen, Falschaussagen und menschenfeindlichen Positionen. Ein kompakter Einstieg in Design Thinking zeigt, wie Beteiligungsmethoden die eigenen Bildungsangebote stärken.
In der abschließenden Transferwerkstatt setzen Teilnehmende ihre Projekte um, erhalten kollegiales Feedback und leiten Konsequenzen für ihre Praxis ab. Ziel ist, Sicherheit in der professionellen Rolle zu gewinnen, Kontroversität pädagogisch produktiv zu nutzen und Lernprozesse wertorientiert sowie partizipativ zu gestalten.
Dozentinnen: Laureen Hannig (GESW), Lena Wiele (Volksbund)
Teilnahmebeitrag: 70 €
Anmeldung und Fragen unter laureen.hannig@gesw.de
Dezember 2026
Das Fachseminar verfolgt mehrere Ziele: Einerseits möchten wir in einem Seminarteil aktuelle Entwicklungen im Rahmen der großen weltwirtschaftlichen Herausforderungen in Krisenzeiten, nicht zuletzt durch die BRICS-Staaten, diskutieren. Andererseits erarbeiten die Teilnehmenden im Rahmen eines EU-Konvents verschiedene Positionen zu aktuellen Fragen und Aspekten der EU-Politik. Das Seminar, das sich an alle interessierten Studierenden richtet, setzt sich zum Ziel, aktuelle Fragen der Diskussion über die politischen und ökonomischen Entwicklungen in der EU in den Mittelpunkt zu rücken.
Dozent: Dr. Gerhard Schüsselbauer