Interkulturelles Lernen

Unsere internationalen Begegnungen und Projekte tragen dazu bei, dass Menschen einander näher kommen, andere Länder und Kulturen kennenlernen, Vorurteile abbauen und interkulturelle Fähigkeiten und Fertigkeiten entwickeln.

Wir begleiten internationale Kooperationen (z.B. im Erasmus-Plus-Programm oder andere Schüleraustauschformate) und geben ihnen einen inhaltlichen Rahmen. In unseren Seminaren setzen sich Jugendliche und junge Erwachsene mit den historischen Verflechtungen ihrer Herkunftsländer und mit politischer, ökonomischer und sozialer Interaktion in einer globalen Welt auseinander. Dabei sind die Inhalte gezielt auf die Beziehungen der Herkunftsländer der Teilnehmenden abgestimmt.

  • Internationale Jugendwoche: 7 Tage, 6 Übernachtungen in Vlotho (Muster)
  • Vorbereitung von Auslandserfahrungen: 3 Tage, 2 Übernachtungen in Vlotho (Muster)

Seit vielen Jahren pflegen wir enge Kontakte zu den Ländern in Mittel- und Osteuropa. Auf die komplexen Realitäten, Herausforderungen und Entwicklungen insbesondere in Polen, Ungarn, Tschechien, der Slowakei, Bulgarien, Rumänien, dem Baltikum und auf dem Balkan sind wir spezialisiert. Unsere Dozent*innen fungieren als Brückenbauer*innen und Sprachmittler*innen. So arbeiten wir an der Gestaltung Europas aktiv mit.

Begegnungsseminare lassen sich inhaltlich und methodisch auch mit unseren Angeboten im Bereich der Europabildung und der politisch-historischen Bildung verschränken.

  • Europa auf dem Weg zur Einheit für binationale Gruppen: 3 Tage, 2 Übernachtungen in Vlotho (Muster)

Seit 2013 führt das GESW außerdem  in Zusammenarbeit mit der Partnerorganisation ‚Maison des Jeunes Sahloul Hammam‘ in Sousse jährlich im Spätsommer einen zweiwöchigen deutsch-tunesischen Jugendaustausch mit den Schwerpunkten Demokratie und Zivilgesellschaft durch. Das Projekt wird durch das Auswärtige Amt gefördert.

Im Jahr 2018 findet erstmals ein durch das Erasmus Plus Programm der Europäischen Union geförderter Austausch mit Bosnien und Herzegowina statt, an dem neben deutschen und bosnischen auch rumänische Jugendliche Teilnehmen werden. Das Programm setzt sich mit dem interreligiösen Dialog und dem Zusammenwirken von Religion und Gesellschaft bzw. Politik auseinander.

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