Unlocking Memories – Remembering the Past, Shaping the Future Deutsch-griechisch-italienischer Jugendaustausch – 2. Teil

Noch Plätze frei – jetzt anmelden!

Nach der Aufhebung der Reisebeschränkungen in der EU dürfen wir nun den zweiten Teil unserer Jugendbegegnung vom 27. August bis 3. September 2020 in Deutschland durchführen. Unlocking Memories ist das erste Projekt, das in Zusammenarbeit mit unseren neuen Kooperationspartnern Euphoria aus Griechenland und Esplora aus Italien entwickelt wurde. Im Mittelpunkt stehen dabei die Themen Nationalismus, Faschismus und Erinnerungsdiskurse im 21. Jahrhundert. Die erste Aktivität fand bereits im Oktober in Griechenland statt. Aufgrund der Corona-Pandemie musste die zweite Aktivität zunächst verschoben werden. Wir freuen uns sehr, dass wir den Austausch jetzt fortsetzen können. Durch die Verschiebung sind einige Plätze frei geworden. Weitere Anmeldungen sind daher herzlich willkommen. Der zweite Teil ist so konzipiert, dass ein Einstieg ohne Wissen aus Teil 1 problemlos möglich sein wird.

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Unlocking Memories – Remembering the Past, Shaping the Future

Aufgrund der derzeitigen Corona-Situation verschieben wir die zweite Aktivität in Deutschland.

The Greek German Italian exchange seminar, hosted by Euphoria in Greece was a unique intercultural experience which gave all participants the possibility of a deeper and broader understanding of the different perspectives on the Second World War in Europe.

by Andrea Schöne

The arrival in Ypati was adventurous. It rained a lot when the different groups arrived. Because of a traffic jam most of the participants arrived very late in the evening. All the other participants had the possibility to get to know each other by a delicious dinner in a restaurant near Ypati. We were welcomed warmly in our hotel.

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Ausschreibung: Unlocking Memories – Remembering the Past, Shaping the Future – Deutsch-griechisch-italienischer Jugendaustausch

Aufgrund der derzeitigen Corona-Situation verschieben wir die zweite Aktivität in Deutschland.

Das Gesamteuropäische Studienwerk freut sich sehr, eine weitere internationale Jugendbegegnung mit Mitteln des Erasmus+ Programms anbieten zu können. Es ist das erste trinationale Projekt, das in Zusammenarbeit mit unseren neuen Kooperationspartnern Euphoria aus Griechenland und Esplora aus Italien entwickelt wurde. Im Mittelpunkt stehen dabei die Themen Nationalismus, Faschismus und Erinnerungsdiskurse im 21. Jahrhundert. Geplant sind zwei Veranstaltungen: die erste vom 7 bis. 14. Oktober 2019 in Griechenland (Ypati und Athen), die zweite vom 14. bis 21. März 2020 in Vlotho.

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Ausschreibung: Devotional Humans 2019 – Interreligöser Dialog kehrt zurück!

[mg] Das Gesamteuropäische Studienwerk freut sich außerordentlich, ankündigen zu können, dass wir erneut Mittel des Erasmus Plus Programms für eine internationale Jugendbegegnung akquirieren konnten. Wir können deshalb 2019 das Projekt „Devotional Humans“ zum interreligiösen Dialog fortführen, das wir 2018 begonnen haben. In diesem Jahr wird der Austausch in Vlotho und in Targu Neamt, Rumänien stattfinden. Teilnehmen sollen Jugendliche aus Deutschland, Rumänien, Bosnien & Herzegowina und Polen. Wir laden Interessierte herzlich dazu ein, sich um die Teilnahme zu bewerben!

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Besuche bei Oma und im Parlament – deutsch-tunesischer Jugendaustausch in Hammam Sousse

von Oleksandra Yeshchenko

Bereits als wir uns im September von unseren tunesischen Freundinnen und Freunden verabschiedeten und ihnen einen guten Flug nach Tunesien gewünscht haben, konnte wohl jede*r von uns kaum abwarten, selbst nach Tunesien zu fliegen. Denn nur in einer Woche sind wir zu einer Gruppe gewachsen und haben miteinander unzählige schöne Momente geteilt. Dennoch mussten wir uns darauf einstellen, dass es noch einige Zeit dauern wird, bis wir alle wieder zusammenkommen. Umso größer war aber unsere Aufregung, als der Kalender die letzen Novembertage abzeichnete. Für die deutschen Teilnehmer*innen bedeutete dies: Geschenke besorgen, sich in die Geschichte des tunesischen Staats einlesen und nochmal Geschenke besorgen, denn die tunesische Großzügigkeit bei Gastgeschenken war fest in Erinnerung geblieben.

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Für Toleranz und Demokratie – Tunesien zu Gast in Deutschland

[mg] In freudiger Erwartung blicken wir auf die nächste Woche, in der der erste Teil unseres diesjährigen deutsch-tunesischen Jugendaustauschs unter dem Titel Demokratie leben und gestalten in Vlotho stattfinden wird. Zehn junge Erwachsene aus Deutschland und Tunesien werden zusammenkommen, um über Partizipation zu sprechen, mit Politiker*innen zu debattieren, Möglichkeiten des sozialen Engagements kennen zu lernen und den Wert der Demokratie zu erfahren. Heute erzählen euch zwei ehemalige Teilnehmerinnen im Blog, was der Austausch im vergangenen Jahr in ihnen bewegt hat.

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Liebkosung oder Würgegriff – Ungarn weiterhin fest im Griff von Viktor Orbán?

von Dr. Gerhard Schüsselbauer

Die jüngsten Parlamentswahlen haben zwar keine Überraschung, aber für an demokratische und pluralistische Grundwerte Glaubende das schockierende Ergebnis gebracht, dass Ungarns ultrakonservative alte und neue Regierungspartei Fidesz und die rechtsradikale und offen antisemitische und europafeindliche Partei Jobbik die eindeutige Mehrheit in der „Landesversammlung“ (Országgyűlés) erobern konnten. Die Partei Fidesz war ursprünglich der Bund der jungen Demokraten, die einst liberal und antisozialistisch orientiert waren. Der Parteiname Jobbik ist sogar mehrdeutig, da er im Ungarischen sowohl die „Rechteren“ als auch die „Besseren“ meint. Diese Entwicklung ist auf eine ganze Reihe von Gründen und Faktoren zurückzuführen, zu denen das asymmetrisch ausgelegte Wahlrecht, das die Regierungspartei Fidesz überproportional begünstigt, maßgeblich beiträgt. Die Kernfrage für die Zukunft des ostmitteleuropäischen Landes lautet hingegen: Befreien sich die Andersdenkenden in Ungarn von der Umarmung bzw. Umklammerung ihres Ministerpräsidenten Viktor Orbán und seiner Regierungsmannschaft (mit Betonung auf „Mannschaft“)?

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Medjugorje – Erkundung der modernen Wallfahrt

[mg] Im Rahmen des deutsch-bosnisch-rumänischen Jugendaustauschs „Devotional Humans“ besuchte die trinationale Jugendgruppe in der vergangenen Woche Bosnien und Herzegovina, um sich in dem Balkanstaat mit verschiedenen religiösen Bräuchen, Traditionen und Gepflogenheiten sowie deren gesellschaftlichen udn politischen Implikationen vertraut zu machen. Auf der Fahrt besuchte die Gruppe auch den katholischen Wallfahrtsort Medjugorje, der trotz ausbleibender Anerkennung durch den Vatikan Europas drittgrößte katholische Pilgerstätte ist. In Kleingruppen verfassten die Jugendlichen Texte über den Ort, aus denen wir hier Ausschnitte veröffentlichen.

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