Ausschreibung: Unlocking Memories – Remembering the Past, Shaping the Future – Deutsch-griechisch-italienischer Jugendaustausch

Das Gesamteuropäische Studienwerk freut sich sehr, eine weitere internationale Jugendbegegnung mit Mitteln des Erasmus+ Programms anbieten zu können. Es ist das erste trinationale Projekt, das in Zusammenarbeit mit unseren neuen Kooperationspartnern Euphoria aus Griechenland und Esplora aus Italien entwickelt wurde. Im Mittelpunkt stehen dabei die Themen Nationalismus, Faschismus und Erinnerungsdiskurse im 21. Jahrhundert. Geplant sind zwei Veranstaltungen: die erste vom 7 bis. 14. Oktober 2019 in Griechenland (Ypati und Athen), die zweite vom 14. bis 21. März 2020 in Vlotho.

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Wollen wir mehr Europa wagen?

[cd/mg] Im Dezember 2018 kamen im Rahmen eines Europaseminars Jugendliche aus Siegen und Umgebung in Vlotho zusammen, um einen Europäischen Konvent zu simulieren. Im Zuge des Rollenspiels entstand der unten abgedruckte Text, der einen journalistischen Beitrag zur Diskussion zwischen Europäischer Kommission, Europäischem Parlaments und den sieben Mitgliedstaaten Deutschland, Frankreich, Italien, Niederlande, Polen, Schweden und Ungarn leistet.

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Ausschreibung: Devotional Humans 2019 – Interreligöser Dialog kehrt zurück!

[mg] Das Gesamteuropäische Studienwerk freut sich außerordentlich, ankündigen zu können, dass wir erneut Mittel des Erasmus Plus Programms für eine internationale Jugendbegegnung akquirieren konnten. Wir können deshalb 2019 das Projekt „Devotional Humans“ zum interreligiösen Dialog fortführen, das wir 2018 begonnen haben. In diesem Jahr wird der Austausch in Vlotho und in Targu Neamt, Rumänien stattfinden. Teilnehmen sollen Jugendliche aus Deutschland, Rumänien, Bosnien & Herzegowina und Polen. Wir laden Interessierte herzlich dazu ein, sich um die Teilnahme zu bewerben!

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Das GESW und die Stätte der Begegnung

[mg] Wir haben bereits hier von der Verabschiedung von Harald Meves, Geschäftsführer der  Stätte der Begegnung e.V., berichtet. Vieles verbindet das GESW mit der Geschwisterorganisation , die ebenfalls in Vlotho beheimatet ist. Die Bildungseinrichtungen sind nicht nur durch Kooperationsveranstaltungen verbunden, sondern auch gegenseitig in den Vorständen vertreten. Die freundschaftliche Zusammenarbeit beschränkt sich längst nicht mehr nur auf die institutionelle Ebene, sondern auch die Mitarbeiter*innen kennen sich und arbeiten gerne miteinander. Bei Harald Meves‘ Verbschiedung in den Ruhestand hat neben Dr. Zbigniew Wilkiewicz aus dem Vorstand auch unsere Geschäftsführerin Birgit Ackermeier schöne Worte gefunden, die die Zusammenarbeit der Institutionen lebendig beschreiben und Harald Meves als Kollegen und Freund würdigen.

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Abschied nehmen heißt, da gewesen zu sein

[mg] Vieles verbindet das GESW mit der Geschwisterorganisation Stätte der Begegnung e.V., die ebenfalls in Vlotho beheimatet ist. Die Bildungseinrichtungen sind nicht nur durch Kooperationsveranstaltungen verbunden, sondern auch gegenseitig in den Vorständen vertreten. Die freundschaftliche Zusammenarbeit beschränkt sich längst nicht mehr nur auf die institutionelle Ebene, sondern auch die Mitarbeiter*innen kennen sich und arbeiten gerne miteinander. Harald Meves, Geschäftsführer der Stätte, hat hieran großen Anteil und ist tatsächlich nicht nur für die Stätte, sondern auch für das Studienwerk auf außerordentliche Art und Weise da gewesen. Am 30. November 2018 wurde er im Vlothoer Jugendhof in den Ruhestand verabschiedet. Der Vorstandsvorsitzende des GESW, Dr. Zbigniew Wilkiewicz, hat zu diesem Anlass eine Laudatio gesprochen.

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Workshops zur Zukunft Europas

[gs/mg] Im Rahmen unserer Europaseminar führen wir regelmäßig Zukunftsworkshops durch. Jugendliche machen sich über die Fortentwicklung Europas und der Europäischen Union Gedanken und setzen ihre Vorstellungen kreativ um. Lucas Launert berichtet hier über Eindrücke und Inhalte dieser Einheit, die im Rahmen eines EU-Seminars mit Schüler*innen aus Flörsheim (Hessen) durchgeführt wurde.

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„Glück und Werte“ – Internationales Jugendseminar mit dem Kreis Herford

von Gerhard Schüsselbauer

„Happiness is only real when shared“

(Zitat aus dem Film “Into the Wild“, 2007)

Schon 1991 erarbeitete ich zusammen mit meiner damaligen Theatergruppe „ensemble sockenschuss“ ein Theaterstück, das aus Collagen zum Thema „Glück“ bestand. Interessanterweise wurde es in der damaligen Sowjetunion vor den Toren Moskaus in einem Jugendcamp welturaufgeführt. Wenig Sprache, viel action, viele Anspielungen und jede Menge einfacher Metaphern – so sollte das etwa einstündige Theaterstück wirken, das dann auch in Deutschland mehrmals aufgeführt wurde.

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A lovely experience – German-Tunsian exchange in Vlotho

by Sarah Halloul

I do not think that all the experiences we go through in life end up changing us gracefully but I can wholeheartedly say that this experience was one of the loveliest I had gone through.

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Von Bestattungen und Hochzeiten – Devotional Humans

von Lara Otten

Eine Woche in Vlotho mit jungen Erwachsenen aus Bosnien, Rumänien und Deutschland war der Plan. Dabei entstanden über spannenden Debatten und neuen Erfahrungen auch interkulturelle Freundschaften.

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In wessen Verantwortung lieg die politische Bildung?

von Mariella Gronenthal

Bereits im Dezember berichtete ich an dieser Stelle vom Verhältnis außerschulischer und schulischer politischer Bildung, und zwar in meiner Nachschau zur Jahrestagung der Transferstelle für politische Bildung. In der letzten Woche besuchte ich daran anschließend eine Tagung der Friedrich-Ebert-Stiftung unter dem Titel „Populismus, Fake News, Lügenpresse – Herausforderungen politischer Bildung an Schulen“. Während die erste Konferenz sowohl inhaltlich als auch vom Publikum her den Fokus klar auf die außerschulische Bildung legte, war am vergangenen Donnerstag der Schwerpunkt eindeutig schulisch gelegt. Das hat einige neue Aspekte aufgeworfen.

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